Sichtbarkeit & Traffic

Der teuerste Klickim Marketing.Und manchmal der richtige.

LinkedIn Ads kostet ein Vielfaches der anderen Kanäle. Das lohnt sich genau dann, wenn ein einzelner Abschluss fünfstellig ist — und man weiß, wen man ansprechen will.

Was LinkedIn Ads ist

Drei Dinge, die nur LinkedIn kann.

Der Kanal rechtfertigt seinen Preis über Daten, die es sonst nirgends gibt:

Position statt Vermutung

Jobtitel, Funktion, Hierarchieebene. Keine Hochrechnung aus Verhalten, sondern gepflegte Angaben der Nutzer selbst.

Unternehmen statt Zielgruppe

Firmengröße, Branche, einzelne Unternehmen per Liste. Für Vertriebe mit definiertem Zielkundenkreis der direkte Weg.

Kontext statt Ablenkung

Wer hier scrollt, ist im Arbeitsmodus. Fachliche Inhalte funktionieren, die sonst niemand freiwillig liest.

Leistungsumfang

Was wir konkret tun.

01.

Zielgruppendefinition

Position, Branche, Firmengröße, Regionen — und die Ausschlüsse. Wer nicht gemeint ist, kostet sonst mit.

02.

Account Based Marketing

Konkrete Zielunternehmen als Liste hochladen und gezielt bespielen. Für Vertriebe mit definiertem Kundenkreis.

03.

Anzeigenformate

Single Image, Karussell, Video, Document Ads. Fachliche Inhalte funktionieren hier besser als Werbebotschaften.

04.

Lead Gen Forms

Formular direkt in der Plattform, vorausgefüllt mit Profildaten. Deutlich höhere Abschlussquote als der Weg auf die Website.

05.

Recruiting-Kampagnen

Für kaufmännische und Fachpositionen der präziseste Kanal — Ansprache nach aktueller Position und Arbeitgeber.

06.

Kostenkontrolle

Wöchentlicher Blick auf Kosten pro Lead. LinkedIn verzeiht keine Kampagne, die man laufen lässt.

Vorgehen

Vier Schritte, bevor
das Budget läuft.

01
Prüfung

Rechnet sich der Kanal?

Auftragswert, Zielgruppengröße und Wettbewerb gegen die zu erwartenden Klickpreise. Wenn die Rechnung nicht aufgeht, sagen wir das.

02
Aufbau

Zielgruppe und Inhalt

Erst die Zielgruppe scharf stellen, dann den Inhalt darauf zuschneiden. Nicht umgekehrt.

03
Test

Begrenzt starten

Zwei Ansätze, überschaubares Budget, zwei bis drei Wochen. Ziel ist die Kostengröße pro Lead, nicht der Abschluss.

04
Entscheidung

Ausbauen oder beenden

Trägt die Rechnung, wird skaliert. Trägt sie nicht, empfehlen wir einen anderen Kanal statt Nachbesserung.

Im System

LinkedIn ist selten der erste Schritt.

In den meisten Fällen bringen Suchanzeigen und eine überzeugende Website mehr pro eingesetztem Euro. LinkedIn lohnt sich, wenn diese Basis steht und der Zielkundenkreis klar umrissen ist.

Wie das in echten Projekten aussieht, zeigen die Cases.

FAQ

Häufige Fragen zu
LinkedIn Ads.

Sie haben weitere Fragen? Kick-Off vereinbaren — oder einfach anrufen.

Was kostet ein Klick auf LinkedIn?

Je nach Zielgruppe und Wettbewerb meist zwischen fünf und fünfzehn Euro. Das ist ein Vielfaches von Google oder Meta — und der Grund, warum wir den Kanal nicht pauschal empfehlen.

Ab welchem Auftragswert lohnt sich das?

Als Faustregel: Wenn ein gewonnener Kunde über die Laufzeit einen fünfstelligen Deckungsbeitrag bringt. Darunter wird es eng.

Funktioniert LinkedIn für Recruiting?

Für kaufmännische und Fachpositionen sehr gut, weil man nach aktueller Position und Arbeitgeber ansprechen kann. Für gewerbliche Stellen ist Meta Ads meist der bessere Kanal.

Braucht man ein gepflegtes Unternehmensprofil?

Ja. Jede Anzeige führt zum Profil, und ein leeres Profil kostet Glaubwürdigkeit genau in dem Moment, in dem sie gebraucht wird.

Was sind Lead Gen Forms?

Formulare, die sich direkt in LinkedIn öffnen und mit den Profildaten vorausgefüllt sind. Sie erhöhen die Abschlussquote deutlich, liefern aber auch unverbindlichere Anfragen — beides einplanen.

Wir rechnen vorher

Wir sagen auch,
wenn es sich nicht lohnt.

Im Kick-Off rechnen wir Zielgruppengröße, Klickpreise und Auftragswert gegeneinander. Manchmal ist das Ergebnis, dass ein anderer Kanal schneller trägt. Kostenlos, unverbindlich, ehrlich.

Kostenrechnung vor Kampagne
Auch eine Absage ist ein Ergebnis
Wöchentliche Kostenkontrolle